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Schwierige Löscharbeiten bei eisiger Kälte

Als am vergangenen Dienstag um vier Uhr die Sirenen und Funkwecker ertönten, ahnten die Einsatzkräfte noch nicht, dass ihnen erneut ein äußerst langer, komplizierter und anstrengender Brandeinsatz bevor steht. In einer Dachgeschosswohnung in einem dreistöckigen Wohn- und Geschäftshaus in Pegnitz war ein Brand ausgebrochen. Die Bewohner wurden glücklicher Weise durch Heimrauchmelder und Nachbarn geweckt und gewarnt, so dass alle lebend und weitgehend unverletzt das Haus verlassen konnten.

Aufgrund der Konstruktion des Gebäudedaches gestalteten sich die Löscharbeiten sehr schwierig. Die Feuerwehr Troschenreuth war mit mehr als 20 Einsatzkräften bei der Brandbekämpfung mittels schwerem Atemschutz und der Löschwasser- und Schaumversorgung direkt am Brandobjekt eingesetzt. Temperaturen von minus acht Grad und darunter verlangten den Einsatzkräften, aber auch den Geräten und Fahrzeugen sehr viel ab. Die Zirkulation in den Schläuchen und Pumpen musste ständig aufrechterhalten werden. Schon bei wenigen Minuten ohne oder nur wenig Durchfluss gefror das Löschwasser und verstopfte die Schläuche. So mussten die sogenannten C-Rohre der Angriffstrupps mehrfach ausgetauscht werden, eine anstrengende und zeitraubende, aus Sicherheitsgründen aber absolut notwendige Prozedur. Die Pumpen liefen mehr als acht Stunden ununterbrochen. Defekte blieben hier nicht aus, konnten jedoch von den gut ausgebildeten Einsatzkräften schnell behoben oder kompensiert werden.
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Feuerwehren aus dem ganzen Landkreis Bayreuth, aus der angrenzenden Oberpfalz und aus der Stadt Bayreuth waren am Einsatz beteiligt. Sei es bei der Brandbekämpfung am Objekt, bei der Versorgung mit Löschwasser, bei der Unterstützung der Einsatzleitung, der Heranführung von Material oder der Verkehrsabsicherung. Das THW brachte sein technisches Fachwissen ein. Jeder wurde gebraucht.

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Mitgliederboom bei Jugendfeuerwehr

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Aktive Mitglieder und eine engagierte Vorstandschaft sind die Grundpfeiler eines erfolgreichen Vereins. Über beides verfügt die Freiwillige Feuerwehr Troschenreuth und so ist der Mitgliederzulauf, den der Vereinsvorsitzende Michael Wolf bei der Jahreshauptversammlung zur Recht mit Stolz verkündete, nicht verwunderlich. 21 Eintritte konnte Wolf vermelden, darunter fünfzehn Kinder und Jugendliche.

Der Ausstattung der Kinder- und Jugendfeuerwehr galt dann auch ein großer Anteil der Investitionen des Vereins, denn auch der Helfernachwuchs benötigt entsprechende Schutz- und Einsatzkleidung für Übungen und Ausbildungen. Daneben unterstützte der Feuerwehrverein die aktive Wehr mit Zuschüssen für Ausrüstungsgegenstände und förderte die Feuerwehrkapelle bei der Anschaffung einer Verstärkeranlage.

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Neues Gaswarnmessgerät im Einsatz!

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Am gestrigen Donnerstag Abend fand für einen Teil unserer Mannschaft, die Schulung und Einführung in das neue Gaswarnmessgerät statt. Sowohl in Theorie, als auch im praktischen Umgang, wurden die Kameraden bis ins Detail fit gemacht. Neben der Hilfe bei Erkundung und Kontrollmaßnahmen ist der wichtigste Faktor Eigenschutz für die Einsatzkräfte, welchen das Gerät mit sich bringen soll.

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Tolle Stimmung und viele Gäste

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Voll besetzte Zelte, gute Stimmung und viel Applaus für rund 60 Musiker gab es beim Böhmischen Abend der Feuerwehrkapelle Troschenreuth. Neben der gastgebenden Kapelle traten auch die Klosterbläser aus Speinshart und die Blaskapelle Poppendorf auf und boten ein interessantes und abwechslungsreiches Programm quer durch alle einschlägigen Musikstile.

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Hohe Auszeichnung für Ludwig Götz

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Aus den Händen von Bürgermeister Uwe Raab und Kreisbrandinspektor Harald Schöberl erhielt Ludwig Götz das Feuerwehrehrenzeichen für vierzigjährigen aktiven Dienst bei der Feuerwehr Troschenreuth, verbunden mit einer Einladung ins Erholungsheim der Feuerwehren in Bayerisch Gmain. Den Gutschein für die Begleitung durch die Ehefrau legte die Stadt Pegnitz als ihr Dankeschön an eine sehr verdiente Feuerwehrfamilie mit dazu, wie Uwe Raab betonte. Auch vom Feuerwehrverein, bei dem Ludwig Götz viele Jahre in der Vorstandschaft wirkte, erhielt er eine Dankurkunde mit Geschenk.

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Knoten und Stiche bei der Kinderfeuerwehr

IMG 20180325 WA0002Nach der Winterpause konnte die Kinderfeuerwehr Troschenreuth gestern wieder durchstarten. Fünfzehn Kinder und ihre Betreuer eröffneten das Training für die Kinderfeuerwehr–Olympiade im Juni bei der Feuerwehr Ottenhof–Bernheck. Knoten und Stiche standen auf dem Programm. Welche Knoten gibt es bei der Feuerwehr? Wofür braucht man sie? Wie funktionieren sie? Besonderes Augenmerk wurde auf den Zimmermannsschlag und den Mastwurf mit Spierenstich gelegt, da diese Knoten bei der Olympiade gefordert werden. Mit großer Begeisterung und einer riesigen Portion Talent waren die Kinder bei der Sache und hatten den richtigen Dreh sehr bald raus.

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Infos zur Wasserversorgung aus erster Hand

2018.01Auf Einladung unseres Wasserversorgers, der Juragruppe (Zweckverband Wasserversorgung) fanden sich 18 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Troschenreuth in den Räumen der Juragruppe, zu einem gemeinsamen Schulungsabend ein. Es erwartete sie ein kurzweiliger Abend mit jede Menge Informationen rund um die Juragruppe und die Versorgung mit dem Lebensmittel Wasser.

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