Aktive Wehr

Schwierige Löscharbeiten bei eisiger Kälte

Als am vergangenen Dienstag um vier Uhr die Sirenen und Funkwecker ertönten, ahnten die Einsatzkräfte noch nicht, dass ihnen erneut ein äußerst langer, komplizierter und anstrengender Brandeinsatz bevor steht. In einer Dachgeschosswohnung in einem dreistöckigen Wohn- und Geschäftshaus in Pegnitz war ein Brand ausgebrochen. Die Bewohner wurden glücklicher Weise durch Heimrauchmelder und Nachbarn geweckt und gewarnt, so dass alle lebend und weitgehend unverletzt das Haus verlassen konnten.

Aufgrund der Konstruktion des Gebäudedaches gestalteten sich die Löscharbeiten sehr schwierig. Die Feuerwehr Troschenreuth war mit mehr als 20 Einsatzkräften bei der Brandbekämpfung mittels schwerem Atemschutz und der Löschwasser- und Schaumversorgung direkt am Brandobjekt eingesetzt. Temperaturen von minus acht Grad und darunter verlangten den Einsatzkräften, aber auch den Geräten und Fahrzeugen sehr viel ab. Die Zirkulation in den Schläuchen und Pumpen musste ständig aufrechterhalten werden. Schon bei wenigen Minuten ohne oder nur wenig Durchfluss gefror das Löschwasser und verstopfte die Schläuche. So mussten die sogenannten C-Rohre der Angriffstrupps mehrfach ausgetauscht werden, eine anstrengende und zeitraubende, aus Sicherheitsgründen aber absolut notwendige Prozedur. Die Pumpen liefen mehr als acht Stunden ununterbrochen. Defekte blieben hier nicht aus, konnten jedoch von den gut ausgebildeten Einsatzkräften schnell behoben oder kompensiert werden.
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Feuerwehren aus dem ganzen Landkreis Bayreuth, aus der angrenzenden Oberpfalz und aus der Stadt Bayreuth waren am Einsatz beteiligt. Sei es bei der Brandbekämpfung am Objekt, bei der Versorgung mit Löschwasser, bei der Unterstützung der Einsatzleitung, der Heranführung von Material oder der Verkehrsabsicherung. Das THW brachte sein technisches Fachwissen ein. Jeder wurde gebraucht.

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Neues Gaswarnmessgerät im Einsatz!

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Am gestrigen Donnerstag Abend fand für einen Teil unserer Mannschaft, die Schulung und Einführung in das neue Gaswarnmessgerät statt. Sowohl in Theorie, als auch im praktischen Umgang, wurden die Kameraden bis ins Detail fit gemacht. Neben der Hilfe bei Erkundung und Kontrollmaßnahmen ist der wichtigste Faktor Eigenschutz für die Einsatzkräfte, welchen das Gerät mit sich bringen soll.

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Vermisste Kinder aus brennendem Pfarrhaus gerettet

ffuebung180416 1Die Sirenen ertönten zwar nicht, aber dennoch waren mehr als dreißig Feuerwehrleute in den frühen Abendstunden im Einsatz. Zum Glück handelte es sich nur um eine Übung, die von der Freiwilligen Feuerwehr Troschenreuth zusammen mit der Thurndorfer Wehr durchgeführt wurde. Angenommen worden war ein Brand im Troschenreuther Pfarrhaus, bei dem noch Kinder vermisst wurden.

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Troschenreuth 40/1 fährt nun mit kirchlichem Segen

DSCN5892Bei strahlendem Sonnenschein waren so viele Besucher zur Fahrzeugweihe der Freiwilligen Feuerwehr Troschenreuth gekommen, dass beim Festgottesdienst nicht alle in die Fahrzeughalle passten. Neben den Ehrengästen und den Troschenreuther Bürgern nahmen auch zahlreiche Abordnungen der Nachbar- und Patenwehren an der Feier teil.

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Neue Dimension der Hilfeleistung

.Strahlende Gesichter gab es bei der Troschenreuther Feuerwehr, konnten sie doch ihr neues Löschfahrzeug im Werk im brandenburgischem Luckenwalde in Empfang nehmen. Beim Eintreffen Troschenreuth konnten die Feuerwehrleute und viele Bürger den neuen "Florian Troschenreuth 40/1" in Augenschein nehmen.

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