Kinderfeuerwehr räumt auf
Der Umweltschutz ist ein großer Aufgabenschwerpunkt der Kinderfeuerwehr Troschenreuth. Daher zogen die Kinder und ihre Betreuer über drei Stunden lang zu Fuß durch und um Troschenreuth, um Müll, der immer in der Natur und am Straßenrand zurückgelassen wurde, aufzusammeln. Die jungen Nachwuchsfeuerwehrleute nahmen es sehr genau und egal welcher Unrat (von Zigarettenkippen und -schachteln bis zu Raketenresten aus der Silvesternacht; von Flaschen bis zu kaputten Eimern und Töpfen) ihren Weg kreuzte, wurde mit Handschuhen und Müllgreifern in große Müllsäcke geworfen.

Der Umweltschutz ist ein großer Aufgabenschwerpunkt der Kinderfeuerwehr Troschenreuth. Daher zogen die Kinder und ihre Betreuer über drei Stunden lang zu Fuß durch und um Troschenreuth, um Müll, der immer in der Natur und am Straßenrand zurückgelassen wurde, aufzusammeln. Die jungen Nachwuchsfeuerwehrleute nahmen es sehr genau und egal welcher Unrat (von Zigarettenkippen und -schachteln bis zu Raketenresten aus der Silvesternacht; von Flaschen bis zu kaputten Eimern und Töpfen) ihren Weg kreuzte, wurde mit Handschuhen und Müllgreifern in große Müllsäcke geworfen.
Am häufigsten fand sich Plastikmüll in den verschiedensten Variationen. Die Kinder hatten keinerlei Verständnis für die Umweltsünder und konnten nicht begreifen, warum es jemanden tatsächlich zu viel sein kann, seinen mitgebrachten Müll nicht in den eigentlich reichlich vorhandenen Mülleimern zu entsorgen oder einfach wieder mit nach Hause zu nehmen. Sie haben sich einstimmig dazu entschlossen: „dabei machen wir nicht mit“! Die Aktion wurde von der Stadt Pegnitz unterstützt. Der Bauhof stellte ein Begleitfahrzeug der Stadt zur Verfügung, in dem die vollen Säcke gesammelt wurden. Die Entsorgung der vollen Müllsäcke übernahm die Fa. Veolia kostenfrei. Nach Rückkehr der fleissigen Helfer ins Feuerwehrhaus wartete dort eine leckere Brotzeit, die Bürgermeister Uwe Raab spendiert hatte.
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Vorfreude und Vorbereitung auf die große Olympiade der Kinderfeuerwehren!
Gestern fand das letzte Training der Jüngsten für die Kinderfeuerwehr-Olympiade statt. Dank vieler Helfer, auch aus unserer Jugendfeuerwehr, konnten nochmal alle Stationen aufgebaut und geübt werden.

Knoten und Stiche bei der Kinderfeuerwehr
Nach der Winterpause konnte die Kinderfeuerwehr Troschenreuth gestern wieder durchstarten. Fünfzehn Kinder und ihre Betreuer eröffneten das Training für die Kinderfeuerwehr–Olympiade im Juni bei der Feuerwehr Ottenhof–Bernheck. Knoten und Stiche standen auf dem Programm. Welche Knoten gibt es bei der Feuerwehr? Wofür braucht man sie? Wie funktionieren sie? Besonderes Augenmerk wurde auf den Zimmermannsschlag und den Mastwurf mit Spierenstich gelegt, da diese Knoten bei der Olympiade gefordert werden. Mit großer Begeisterung und einer riesigen Portion Talent waren die Kinder bei der Sache und hatten den richtigen Dreh sehr bald raus.
Patenschaft besiegelt
Ein neues Zeitalter hat begonnen
Mit der feierlichen Einweihung einer neuen Fahrzeughalle und der Segnung einer wichtigen Ausstattungskomponente setzte die Freiwillige Feuerwehr Troschenreuth ein starkes Zeichen für ihre Zukunft und ihre herausragende Einsatzbereitschaft. Der Festgottesdienst und der anschließende Festakt in der frisch eingeweihten Halle versammelten zahlreiche Feuerwehrabordnungen aus der Region, die gemeinsam mit prominenten Gästen aus Politik und Feuerwehr die Bedeutung dieses Ereignisses würdigten. Unter den Gratulanten befanden sich der Erste Bürgermeister der Stadt Pegnitz, Wolfgang Nierhoff, der Landrat des Landkreises Bayreuth, Florian Wiedemann, sowie der Landtagsabgeordnete Franc Dierl. Matthias Ott vom Bayerischen Staatsministerium des Inneren hob die Bedeutung der neuen Einsatzkomponente "Ölwehrpaket" hervor. Ein besonderer Höhepunkt der Feier war die Ehrung der Führungskräfte der Feuerwehr durch Kreisbrandrat Hermann Schreck.
Ereignisreiches und anstrengendes Jahr für die Feuerwehr Troschenreuth
Gemeinsam Großprojekt gestartet
"Wenn es einer schafft, dann Ihr!" bescheinigte der Erste Bürgermeister der Stadt Pegnitz, Wolfgang Nierhoff, dem Förderverein der Feuerwehr Troschenreuth und den Aktiven der Wehr anlässlich des symbolischen Spatenstichs für den Erweiterungsbau des Feuerwehrgerätehauses in Troschenreuth. Mit dieser Überzeugung des Bürgermeisters im Rücken haben die Troschenreuther den Bau einer Fahrzeughalle begonnen. Bauherr ist nicht die Stadt Pegnitz, sondern der Förderverein selbst. Dies mache zwar manche Verhandlungen einfacher, aber auch manches schwieriger, so der Vorsitzende des Fördervereins, Marco Neubauer in seiner Ansprache zu Beginn der Veranstaltung, zu der neben Landrat Florian Wiedemann und Bürgermeister Wolfgang Nierhoff zahlreiche Stadträte der Pegnitzer Gemeinschaft, der SPD und der CSU gekommen waren. Auch Vertreter der ausführenden Unternehmen, der Feuerwehrführung von Stadt und Landkreis sowie natürlich die ehrenamtlichen Helfer der Feuerwehr waren zu dem kleinen Festakt geladen. Pfarrer Norbert Förster segnete die Baustelle und betete für alle Helfer und Mitwirkende.